Frau & Berufsweg

Das Landesprogramm Kontaktstellen Frau und Beruf bietet Frauen individuelle Beratung zu allen beruflichen Fragen, von der beruflichen Orientierung über den Wiedereinstieg bis zur beruflichen Weiterentwicklung.     

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Frau & Wirtschaft

Die Kontaktstellen Frau und Beruf sind Ansprechpartnerinnen für die Wirtschaft und für Unternehmen, die sich für Chancengleichheit und die berufliche Frauenförderung einsetzen.

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Frau & Netzwerk

Das Landesprogramm Kontaktstellen Frau und Beruf engagiert sich in Partner-Netzwerken, pflegt Kontakte und stellt Verbindungen zu anderen, relevanten Netzwerken und Kooperationen her, um die Gleichstellung von Frauen im Berufsleben zu fördern.

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Mentorinnen-Programm

Die Kontaktstellen Frau und Beruf fördern mit dem Mentorinnen-Programm die Integration von Frauen mit Migrationserfahrung in den Arbeitsmarkt des Landes Baden-Württemberg

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Bilanzveranstaltung des Modellprojekts „Fachkräftesicherung über die Professionalisierung haushaltsnaher Dienste

11. Juli 2019 in Schwäbisch Gmünd

Durch das Modellprojekt wurden Berufstätige und Wiedereinsteigende mit Familienaufgaben (Kind/er unter 18 Jahre oder pflegebedürftige Angehörige) unterstützt. Die Unterstützung erfolgte als finanzieller Zuschuss in Form eines Gutscheins für die Inanspruchnahme von Dienstleistungen im eigenen Haushalt. Dadurch war es möglich, das Arbeitszeitvolumen zu erhöhen oder zumindest beizubehalten. Gleichzeitig wurden Dienstleistungsunternehmen gestärkt, die ihr Personal überwiegend sozialversicherungspflichtig beschäftigen. Das Modellprojekt wurde gefördert durch die Bundesagentur für Arbeit Regionaldirektion Baden-Württemberg, das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg, das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und die Stiftung Diakonie-Württemberg.

Wir freuen uns, Ihnen Erkenntnisse und Ergebnisseder Evaluation durch das Institut für Angewandte Wissenschaften (IAW) Tübingen vorzustellen. Hierbei werden Perspektiven von  Nutzerinnen und Nutzern, Dienstleistungsunternehmen und Projektverantwortlichen des Modellprojekts beleuchtet sowie Weiterentwicklungsbedarfe und -möglichkeiten für Baden-Württemberg skizziert – dies auch vor dem Hintergrund der Formulierungen des Koalitionsvertrags von CDU, CSU und SPD vom 07.02.2018 zur Förderung haushaltsnaher Dienstleistungen mit sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung.

Wir freuen uns daher besonders über die Teilnahme von

  • Martina Musati, Geschäftsführung der Regionaldirektion Baden-Württemberg der Bundesagentur für Arbeit
  • Staatssekretärin Katrin Schütz, Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg
  • Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch, Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg
  • Referatsleiter Thomas Fischer, Leiter des Referats „Arbeitsmarkt“, Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
  • Eva-Maria Armbruster, Vorstand Sozialpolitik des Diakonischen Werks Württemberg
  • Oberbürgermeister Richard Arnold, Schwäbisch-Gmünd
  • Elmar Zillert, Vorsitzender der Geschäftsführung der Arbeitsagentur Aalen
  • Jürgen Czupalla, Vorsitzender der Geschäftsführung der Arbeitsagentur Heilbronn

Für Fragen zur Veranstaltung wenden Sie sich bitte an:

Kathrin Mack
Referentin Jugendsozialarbeit und Europa
Diakonisches Werk der evangelischen Kirche in Württemberg e.V.
Tel.: 0711 1656-125
Mobil: 0151 52103501
E-Mail: mack.k@diakonie-wuerttemberg.de

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