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Frau & Berufsweg

Das Landesprogramm Kontaktstellen Frau und Beruf bietet Frauen individuelle Beratung zu allen beruflichen Fragen, von der beruflichen Orientierung über den Wiedereinstieg bis zur beruflichen Weiterentwicklung.     

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Kopf einer jungen Frau mit langen glatten Haaren. Sie hält eine Brille mit schwarzem Gestell in Höhe des Kinns vor sich.
Frau & Wirtschaft

Die Kontaktstellen Frau und Beruf sind Ansprechpartnerinnen für die Wirtschaft und für Unternehmen, die sich für Chancengleichheit und die berufliche Frauenförderung einsetzen.

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Frau mit dunklem Parka und weissem Baustellenhelm, die mit dem Handy telefoniert. In Hintergrund Auszug einer Baustelle
Frau & Netzwerk

Das Landesprogramm Kontaktstellen Frau und Beruf engagiert sich in Partner-Netzwerken, pflegt Kontakte und stellt Verbindungen zu anderen, relevanten Netzwerken und Kooperationen her, um die Gleichstellung von Frauen im Berufsleben zu fördern.

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Fünf Frauen unterschiedlichen Alters stehen im Halbkreis. Mit ihren Händen umfassen sie unterschiedliche Bänder und Seile.
Mentorinnen-Programm

Die Kontaktstellen Frau und Beruf fördern mit dem Mentorinnen-Programm die Integration von Frauen mit Migrationserfahrung in den Arbeitsmarkt des Landes Baden-Württemberg

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Eine junge Frau Anfang 20 mit mittellangen gewellten braunen Haaren schaut lachend in die Kamera.

Der Minijob - da ist mehr für Sie drin!

Minijob - da ist mehr für Sie drin!

Neue Broschüre der Kontaktstelle Frau und Beruf Freiburg - Südlicher Oberrhein und der städtischen Frauenbeauftragten

In Deutschland arbeiten rund 7,5 Millionen Menschen in einem Minijob – zwei Drittel davon sind Frauen. Auf den ersten Blick scheint ein Minijob eine gute Möglichkeit, um Beruf und Familienarbeit gut zu vereinbaren und die Haushaltskasse aufzubessern. Aber oft erhalten Minijobberinnen nicht das, was ihnen zusteht. Welche Rechte habe ich? Wie sieht es mit der Kranken- und Rentenversicherung aus? Bekomme ich Lohn, wenn ich krank bin? Wo kann ich mich beraten lassen? Antworten auf diese und weitere Fragen gibt die neue Broschüre „Der Minijob – Da ist mehr für Sie drin!“. Sie wurde jetzt von der Freiburger Kontaktstelle Frau und Beruf und der städtischen Frauenbeauftragten veröffentlicht.

Mit der Broschüre wollen die Herausgeberinnen Frauen ermutigen, ihre Rechte als Minijobberinnen wahrzunehmen und ihre Ansprüche geltend zu machen. Sie möchten aber auch die Nachteile dieser Beschäftigungsform aufzeigen. Minijobberinnen erreichen keine vollen Sozialversicherungsansprüche. Das heißt, sie haben zum Beispiel kein Anrecht auf Arbeitslosengeld oder Kurzarbeitergeld, was sie nicht zuletzt in der CoronaPandemie benachteiligt. Daher ist es wichtig, eine existenzsichernde Tätigkeit nicht aus den Augen zu verlieren und über andere berufliche Perspektiven nachzudenken. In der Broschüre finden sich deshalb auch Anlaufstellen, die beim Umstieg oder (Wieder-)Einstieg in eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung unterstützen.

Die Broschüre wurde gemeinsam mit den Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten der Landkreise Emmendingen und Breisgau-Hochschwarzwald herausgegeben. Sie ist kostenfrei an der Bürgerinfo des Innenstadtrathauses, Rathausplatz 2-4 in Freiburg erhältlich und steht als Download bereit unter

www.frauundberuf.freiburg.de
und
www.freiburg.de/frauenbeauftragte.

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