Psychologische Sicherheit als Basis für gelebte Diversität

Warum sprechen wir über psychologische Sicherheit – und was hat sie mit Diversität und Innovation zu tun?

Psychologische Sicherheit bedeutet nicht, „nett zueinander“ zu sein. Sie bedeutet, Feedback geben zu können, Fehler offen anzusprechen und voneinander zu lernen – so wie es die Harvard-Professorin Amy Edmondson beschreibt.

In meinem Vortrag beleuchte ich:

  • Die 4 Stufen psychologischer Sicherheit nach Timothy R. Clark – von Inclusion Safety bis Challenger Safety. Warum ohne Zugehörigkeit keine Vielfalt möglich ist und wie Organisationen Räume schaffen, in denen Lernen, Beitrag und mutiges Hinterfragen erlaubt sind.
  • Die Verbindung zu Diversität und Gleichberechtigung: Warum psychologische Sicherheit die Basis ist, damit unterschiedliche Stimmen nicht nur gehört, sondern auch wirksam werden.
  • Praktische Einflussfaktoren: Von Führungsverhalten über Organisationsprozesse bis hin zu Netzwerken – wie wir Rahmenbedingungen schaffen können, die Sicherheit und Vielfalt fördern.
  • Der Mehrwert für Unternehmen: Innovation, Leistungsfähigkeit und kreative Lösungen entstehen dort, wo Menschen ohne Angst sie selbst sein und ihre Ideen einbringen dürfen.

Psychologische Sicherheit ist kein „weiches“ Thema, sondern eine harte Grundlage für starke Teams, nachhaltige Diversität und echte Chancengerechtigkeit.

Du bist herzlich eingeladen, gemeinsam zu entdecken, wie wir durch das Psychologische Sicherheit Räume schaffen, in denen Vielfalt nicht nur sichtbar, sondern wirksam wird.

Referent/in: Julia Briegel
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